Fachbücher ausleihen

Lesen Sie sich schlau - Aktuelle Stromthemen

Wir haben verschiedene Bücher zum Thema Energie für Sie bereit, die Sie für 4 Wochen ausleihen können. Folgende Bücher sind verfügbar:

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Strom war nie nur Energielieferant, sondern immer auch nationale Projektionsfläche: Symbol einer Schweiz, die sich durch Pionierleistungen und Innovationsgeist zu einem der reichsten Länder der Welt wandelte. In rund 200 Bildern führt der Journalist und Buchautor Steven Schneider vom ersten Lichtzauber über die Wachstumseuphorie und die Kernkraftdebatte bis zur aktuellen Energiewende.

"Wir müssen uns von der Vorstellung lösen, die Wende sei wie der kurze Dreh einer Omelette oder einer Rösti. Sie ist ein jahrzehntelanger Prozess." Aus dem Nachwort von Moritz Leuenberger, alt Bundesrat und ehemaliger Energieminister.

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Mitte 2016 haben Parlament, Bundesrat und BFE die Arbeiten an der Gestaltung des "Strommarktes 2023" aufgenommen. Formal knüpfen diese Arbeiten an dem Auslaufdatum für die bestehenden Fördermassnahmen an, so wie es im revidierten Energiegesetz vorgesehen wurde. Effektiv haben die nun diskutierten, alternativen Marktmodelle keinen Bezug zur Energiestrategie 2050; sie eröffnen ein neues Kapitel im energiepolitischen Reformzyklus: Gesucht wird heute nach einem Marktdesign, das die Förderung der erneuerbaren Energien mit dem Anliegen der Versorgungssichereheit verknüpft. Dafür bestehen verschiedene geeignete Gestaltungsoptionen, namentlich sogenannte Quotenmodelle, die Hauptgegenstand dieses Buches sind. Die Autoren des vorliegenden Buches diskutieren wie die dadurch entstehenden, potenziellen handelsrechtlichen Konftlikte mit der EU und den WTO-Mitgliedstaaten vermieden werden können. Dabei legen die Entwicklungen in Recht und Rechtsprechung der EU ein weniger defensives Vorgehen als bis anhin nahe. (Erscheinungsjahr 2017)

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Mit "Schweiz ohne Strommarktabkommen" haben Angehörige der Universität St. Gallen erstmals vertieft die rechtlichen Rahmenbedingungen untersucht, unter denen die schweizerische Energiewirtschaft ohne bilaterales Abkommen mit der EU im Energiebereich operieren muss. Der vorliegende, erste Beitrag der Reihe "Schriften zum Energierecht" befasst sich ausführlich mit den Vor- und Nachteilen eines Stromabkommens, sowohl aus Sicht der schweizerischen Energiewirtschaft als auch der schweizerischen Energieverbraucher in Form von Unternehmen und Haushalten. Das Buch schliesst mit einem Ausblick dahingehend, ob die erwarteten Vorteile aus einem bilateralen Stromabkommen die von der EU geforderten Zugeständnisse bei den institutionellen Fragen und bei der Zuwanderung in kurz-, mittel- und langfristiger Sicht rechtfertigen. (Erscheinungsjahr 2015)

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Investoren, Wissenschaftler und Berater aus der Schweiz, Deutschland und England zeigen Möglichkeiten auf, wie die Energiewende durch die private Hand und weitgehend ohne Subventionen finanziert werden kann und welche Rollen institutionelle Anleger, Banken, die Industrie aber auch Energieversorger dabei einnehmen können. (Erscheinungsjahr 2014)

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Die Antwort auf brennende Energiefragen liegt 4000 bis 5000 Meter unter uns: Mutter Erde liefert jederzeit verfügbare Energie. 24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche, 12 Monate im Jahr, und zwar unentgeltlich und Jahrzente - zur intelligenten Stromproduktion. In der Geothermie wartet eine rieseige Ressource. Deren Erschliessung und Nutzung kann, wie uns die Ereignisse in Japan lehren, nicht länger hinausgeschoben werden. Dieses Buch zeigt den Weg und geht in die Tiefe!  

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Das Buch beschreibt die politischen Entscheidungen, die nach Fukushima zum Ausstieg aus der Atomenergie sowie zum Übergang auf die Erneuerbaren Energien folgten. Die Risiken der Strominfrastruktur - fehlende Stromleitungen, fehlende Grundlast, fehlende Speicher, sowie die mangelhafte Netzstabilität - werden ausführlich dargestellt. Die hohen Umlagekosten bei der Nutzung von Wind- und Sonnenenergie, sowie die Umweltzerstörung durch monströse Gleichstromtrassen und riesige, lärmende Windräder werden anhand von Beispielen analysiert.

(Erscheinungsjahr 2015)

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Der Bundesrat spricht von einem "Paradigmenwechsel" und einer "grossen Kiste", der deutsche Umweltminister von der "grössten wirtschaftspolitischen Herausforderung seit dem Wiederaufbau". Die Veränderungen sind fundamental-gemeint sind die deutsche "Energiewende" und die Schweizer "Energiestrategie 2050. Ausstieg aus der Kernergie, 50 Prozent weniger Energieverbrauch und radikale Klimapolitik, so lautet die Schweizer Kurzformel. (Erscheinungsjahr 2013)

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Hanspeter Guggenbühl zeigt, wie sich die Energieversklavung in der Schweiz entwickelt hat. Wie wir Energie verwenden, und wo wir sie verschwenden. Was die Strategie des Bundesrates enthält und bewirkt. Woran diese Energiewende scheiten - und wie sie gelingen kann. (Erscheinungsjahr 2013)

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